Nach der Trennung vom Ehepartner zählen die ersten Wochen. Was Sie zu Wohnung, Kindern, Unterhalt und Vermögen jetzt klären sollten und welche Fehler Sie vermeiden, lesen Sie hier.
Vor der Scheidung steht fast immer das Trennungsjahr. Wann es beginnt, wie Sie es auch in derselben Wohnung nachweisen und welche Stichtage beim Scheidungsantrag zählen, erklären wir hier.
Scheidung ohne Zustimmung des Partners: Voraussetzungen, Trennungsjahr, Härtefall, Ablauf des Verfahrens sowie Kosten, Versorgungsausgleich, Unterhalt und Zugewinn.
Sie und Ihr Partner möchten sich scheiden lassen? Scheidungen können sowohl emotional als auch finanziell belastend sein. Erfahren Sie hier mehr über den Ablauf und die Folgen einer einvernehmlichen Scheidung.
Eine Scheidung vor Ablauf des Trennungsjahres ist nur bei unzumutbarer Härte möglich. Welche Gründe Gerichte anerkennen, wie Sie diese belegen und welche Alternativen schneller schützen, lesen Sie hier.
Scheidungskosten richten sich nach dem Einkommen beider Ehegatten und den Streitpunkten. Wie Gerichts- und Anwaltskosten entstehen, wer sie trägt und wie Sie spürbar sparen, lesen Sie hier.
Kindesunterhalt, Trennungsunterhalt oder nachehelicher Unterhalt: Wir prüfen Ihre Ansprüche, berechnen die Höhe und setzen den Unterhalt durch oder wehren überhöhte Forderungen ab.
Wie viel Kindesunterhalt geschuldet ist, ergibt sich aus Einkommen, Alter und Düsseldorfer Tabelle 2026. Wie Sie den Anspruch berechnen, sichern und durchsetzen oder bei Änderungen anpassen, erfahren Sie hier.
Trennungsunterhalt endet mit der Scheidung, danach gilt der Grundsatz der Eigenverantwortung. Wann nachehelicher Unterhalt besteht, wie er berechnet, befristet oder verwirkt wird, lesen Sie hier.
Sorgerecht, Aufenthaltsbestimmung, Umgang und Unterhalt: Wer worüber entscheidet, wie sich Streit lösen lässt und was gilt, wenn ein Elternteil den Umgang verweigert.
Zugewinnausgleich bei Scheidung: Wie Anfangs- und Endvermögen ermittelt werden, was für Erbschaften, Schenkungen und Betriebsvermögen gilt, welche steuerlichen Folgen drohen und was Sie im Ehevertrag regeln können.
Mit der Scheidung werden die in der Ehe erworbenen Rentenanrechte geteilt. Erfahren Sie, welche Anrechte betroffen sind, wie geteilt wird, wann der Ausgleich entfällt und was Sie vertraglich regeln können.
Übernahme, Verkauf oder Teilungsversteigerung: Was bei Trennung und Scheidung mit Haus und Wohnung passiert, entscheiden Grundbuch, Kredit und Zugewinn. Hier lesen Sie, wie Sie die Immobilie fair aufteilen.
Wer bleibt nach der Trennung in der Wohnung, wer bekommt Möbel, Auto und Hund? Hier lesen Sie, wie Familiengerichte Ehewohnung und Hausrat verteilen und welche Fristen Sie kennen müssen.
Die Zeit zwischen Trennung und Scheidung ist rechtlich entscheidend. Eine sorgfältig ausgearbeitete Trennungsvereinbarung regelt Unterhalt, Vermögen und weitere wichtige Punkte verbindlich – und schafft Klarheit sowie Sicherheit für beide Ehegatten.
Eine Scheidungsfolgenvereinbarung regelt Unterhalt, Zugewinnausgleich und Sorgerecht einvernehmlich und spart gleichzeitig Zeit, Kosten und Nerven im Scheidungsverfahren. Lassen Sie die Optionen frühzeitig anwaltlich prüfen.
Ehevertrag gestalten oder prüfen lassen? Wir beraten zu Güterstand, Versorgungsausgleich und Unterhalt und zeigen, wo die Grenzen der Wirksamkeit liegen.
Eine Elternvereinbarung regelt Betreuung, Umgang und Unterhalt nach der Trennung. Welche Inhalte wichtig sind, wie Sie die Absprachen verbindlich machen und wo rechtliche Grenzen liegen, lesen Sie hier.
Nach einer Kündigung bestehen Ansprüche auf Lohn, Arbeitszeugnis, Urlaubsabgeltung und Sonderzahlungen. Welche Fristen dabei gelten und wie Sie Ihre Ansprüche nach Kündigung sichern, erfahren Sie hier.
Nach einer Kündigung bleiben Ihnen nur drei Wochen: Wer die Frist für die Kündigungsschutzklage versäumt, verliert seinen Kündigungsschutz endgültig. Wir prüfen Ihre Kündigung und vertreten Sie vor dem Arbeitsgericht. Informieren Sie sich hier.
Eine fristlose Kündigung hält vor Gericht oft nicht stand. Welche Voraussetzungen § 626 BGB stellt, warum die Drei-Wochen-Frist zählt und was Sie im Vergleich erreichen können, lesen Sie hier.
Betriebsbedingt gekündigt? Ob die Sozialauswahl stimmt, wann Ihnen eine Abfindung zusteht und wie die Fünftelregelung seit 2025 funktioniert, erfahren Sie hier. Die Klagefrist beträgt drei Wochen.
Abmahnung erhalten oder aussprechen? Wir erklären, wann eine Abmahnung im Arbeitsrecht wirksam ist, wie Sie richtig reagieren und wann sie aus der Personalakte muss.
Kein Anspruch auf Abfindung? Oft besteht trotzdem Verhandlungsspielraum. Wir prüfen Ihre Kündigung, verhandeln die Abfindung und schützen Ihr Arbeitslosengeld.
Mobbing am Arbeitsplatz ist kein Einzelfall und kein Kavaliersdelikt. Erfahren Sie hier, wann rechtlich Mobbing vorliegt, wie Sie sich wehren und welche Ansprüche auf Unterlassung, Schadensersatz und Schmerzensgeld bestehen.
Beleidigungen, Ausgrenzung, willkürliche Abmahnungen: Wer systematisch schikaniert...
Ihr Arbeitgeber zahlt zu spät, zu wenig oder gar nicht? Hier erfahren Sie, was Ihnen beim Gehalt zusteht, was 2026 beim Mindestlohn gilt und wie Sie Fristen wahren und Lohn einklagen.
Unbezahlte Überstunden sind oft einklagbar, auch wenn der Vertrag eine Pauschalabgeltung vorsieht. Wie Sie Mehrarbeit nachweisen, welche Fristen gelten und wie Sie Ihren Anspruch durchsetzen, lesen Sie hier.
Urlaubsabgeltung: Wann Resturlaub ausgezahlt wird, wie Sie die Höhe berechnen und welche Fristen gelten. Unsere Fachanwälte für Arbeitsrecht beraten beide Seiten.
Befristeter Arbeitsvertrag: Wann ist die Befristung wirksam, wann entsteht ein unbefristetes Arbeitsverhältnis und wie läuft die Entfristungsklage? Jetzt informieren.
Nach einer Kündigungsschutzklage muss der Arbeitgeber seine Kündigung beweisen und trägt ein wachsendes Lohnrisiko. Fristen, Ablauf, Vergleich und Kosten für Arbeitgeber im Überblick.
Ohne Zustimmung des Integrationsamts ist die Kündigung schwerbehinderter Mitarbeiter unwirksam. Welche Fristen, Anhörungen und Nachweise Arbeitgeber im Zustimmungsverfahren beachten müssen, lesen Sie hier.
Fehlt die Massenentlassungsanzeige oder kommt sie zu früh, sind alle Kündigungen unwirksam. Wie Arbeitgeber Schwellenwerte, Konsultation, Anzeige und Sperrfrist rechtssicher handhaben, erfahren Sie hier.
Eine Abmahnung im Arbeitsrecht hält nur stand, wenn sie das Fehlverhalten konkret benennt und die Kündigung ausdrücklich androht. Welche Anforderungen Arbeitgeber beachten müssen, erfahren Sie hier.
Unwirksame Abmahnungen gefährden jede spätere verhaltensbedingte Kündigung. Wie Sie eine Abmahnung im...
Ein Aufhebungsvertrag erspart Arbeitgebern Kündigungsgrund und Kündigungsschutzklage, aber nur, wenn er hält. Welche Klauseln und Grenzen bei Abfindung, Freistellung und Ausgleichsklausel gelten, lesen Sie hier.
Arbeitsvertrag prüfen lassen: Unsere Anwälte für Arbeitsrecht erkennen unwirksame Klauseln und Fallstricke und gestalten rechtssichere Verträge für Arbeitgeber.
Bei einer Betriebsschließung entscheiden Stilllegungsbeschluss, Zeitpunkt und Beteiligung des Betriebsrats über die Wirksamkeit aller Kündigungen. Worauf Arbeitgeber von der Planung bis zur Abwicklung achten müssen.
Personalabbau, Standortschließung oder Verlagerung gelingen nur mit sauberem Verfahren. Wie Arbeitgeber Interessenausgleich, Sozialplan, Massenentlassungsanzeige und Sozialauswahl rechtssicher planen, lesen Sie hier.
Betriebsvereinbarungen binden Arbeitgeber gegenüber der ganzen Belegschaft. Wie Sie Regelungen verhandeln, den Tarifvorrang beachten und Vereinbarungen ohne Nachwirkungsfalle kündigen, lesen Sie hier.
Überstunden, Annahmeverzugslohn, Boni oder Equal Pay: Viele Lohnforderungen lassen sich mit Ausschlussfristen, Verjährung und Beweislast abwehren. Wie Arbeitgeber prüfen und künftig vorbeugen, lesen Sie hier.
Mobbingvorwürfe führen nicht automatisch zur Haftung des Arbeitgebers. Wie Sie Vorwürfe sachlich prüfen, Beweislast und Fristen nutzen und mit wenigen Maßnahmen vorbeugen, lesen Sie hier.
Arbeitszeiterfassung für Arbeitgeber: Was das BAG verlangt, was der Referentenentwurf zur ArbZG-Novelle vom Juni 2026 vorsieht und wie Sie Bußgelder vermeiden.